Traum von Wolfgang![]() |
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Kabine von Fritz |
Mein WoMo dient diesem Forum als Logo.
Ich habe von meinem LT (nachträglich) mal die Inneneinrichtung
gezeichnet. Auch wenn wesentliche Maße fehlen, Anregungen mögen
es ja vielleicht doch sein. Aus beiden Zeichnungen zusammen ergibt sich
ja ein Gesamteindruck.
Fritz |
Traum von Christopher![]() |
- für 2 personen
- niedrig, passt ganz auf die pickupladefläche, ragt nirgendswo raus - Fahrzeug bleibt voll geländetauglich - eisenprofilen an allen kanten u. ecken, aufklappdach und allem drum und dran Christopher |
Kabine von Nobbi
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Ich habe die Kabine so von Michael Bocklet bauen lassen, wie es mir
von den Erfahrungen meines letzten Womo's am Besten erschien. Michael gab
mir dabei die geringsten Außenmaße vor, die auf den Vario passen.
Eigentlich wollte ich noch ein paar Zentimeter kürzer und 10 cm schmaler
werden. Für mich kam nur der Vario in Frage, da ich bei der Last,
die ich ständig mit mir 'rumschleppe (Boot, Außenborder, Roller
usw.), den Sprinter für zu schwach halte. Das Auto ist insgesamt 3.40
cm hoch und mit einen 30 cm hohen Doppelboden ausgestattet, in dem die
Tanks, die Heizung und Stauräume untergebracht sind. Positiver Nebeneffekt:
man hat dadurch eine angenehme Fußbodenheizung. Die Bauhöhe
ermöglicht auch erst meine gewünschte Alkovenhöhe von 90
cm.
Norbert |
Kabine von Reiner
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Basisfahrzeug:
Nissan Patrol Baureihe 160 3,3 TD, Intercooler Papmahl ca. 160 PS, 350
Nm.
Fahrerhaus: Sportsitze, Zentralverriegelung inkl. Kabinentüre und Tankklappe funkferngesteuert, Hifi Anlage Fisher / Bose, Halogen - Innenbeleuchtung, Alarmanlage mit Handymelder, Klimaanlage, Warmwasser - Standheizung mit Fernsteuerung und Zeitschaltuhr, zwei Freisprecheinrichtungen, Standlüftung über Solarmodul, 220 V - Netzeinspeisung mit automatischer Erhaltungsladung für 2 x Startbatterie (24 V ) und 1 x Bordbatterie. FI - Fehlerstromschutzschalter in Yachtausführung für erweiterten Klimabereich und rüttelfest. 2 x elektrische Fensterheber mit manueller Notbetätigung. Kabine 30 mm Sandwichkonstruktion, selbsttragend, beidseitig 1,5 mm GFK gewebeverstärkt,
Bodenplatte mit integriertem Sperrholzaufbau, AW 100 wasserfest verleimt,
Wohneinrichtung Zwei Einzelbetten 90 x 190, eines davon umbaubar zur Sitzgruppe, Küche
mit Kompressorkühlschrank, Spüle und zweiflammigem Dieselkocher,
Reiner |
Kabine von Jens![]() |
Das wesentliche: Zwei Erwachsenen, einer zehnjährige Tochter und
und einem Golden Retriever soll das zukünftige Womo Platz bieten.
Ausgangspunkt der Planung ist unser derzeitiger Karmann Missouri 635 SD.
Gutes habe ich übernommen, Störendes soll abgeschafft werden.
Wichtig Rahmenbedingungen für die Planung waren:
Innen
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Kabine von Wim |
Mein Deutch ist nicht zo gut also... (NL)
Ich bin mich selbst ein womo an bastelen von 4cm dicke sandwichplatten. Es wird ein absatzkabine fur auf meinen iveco turbodaily 4x4 mit doppelcabine. Ich habe mich die sandwichplatten (4cm gfk/pur-schaum/gfk) gekauft, ausgeschnitten und an einannder geklebt. Es ist ein riesige und komplicierte arbeid! Die sachen habe ich gekauft bei Helmuth Ginster, www.tourfactory.de. Also mehr zoll folgen. Wim
Wim hat mich gebeten, ein bißchen für ihn zu übersetzen - hier noch ein paar Infos zu seinem WoMo: Die Kabine hat eine Länge von 2,70m (plus 70cm Abschrägung
im Heckbereich) und eine Breite von 2,06m. Über einem doppelten Boden
von 27cm verbleibt eine Stehhöhe von 1,90m. Der Alkoven hat eine Länge
von 1,45m und eine Breite von 1,98m; die Alkovenhöhe beträgt
73cm (abzüglich Matratze) und verfügt über zwei feste Betten
mit Lattenrost.
Ich wünsche Wim auf jeden Fall viel Spaß mit seinem Mobil! Leerkabinen-Forum |
Das WoMo von Lois
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Nach fast zwei Jahren Bauzeit bin ich diesen Sommer mit meiner Abserzkabine
das erste mal auf große Reise gegangen.
Ich habe die Kabine in Holzrahmenkonstruktion gebaut, beidseitig
mit Sperrholz beplankt, außen mit Alublech und innen mit Kork beklebt,
dazwischen sind 45 mm Hartschaum.
Der erste Versuch das Teil auf einen T4 zu setzen hat nicht so funktioniert. Irgendwie pasten die Proportionen nicht so zueinander. Aber auf dem LT sieht das nicht schlecht aus oder? Wie auf einem Foto zu sehen ist habe ich Kurbelstützen (drei Stück, weil dadurch einem Verspannen am besten entgegen gewirkt werden kann) montiert. Die Kabine wird mit sechs Schrauben auf der Pritsche befestigt. Damit man nicht so genau Rangieren muß habe noch Zentrierungen (siehe Fotos ) gefertigt. Die ganze Kabine hat mich 3500,- EUR gekostet. Falls noch jemand Fragen haben sollte werde ich diese natürlich jederzeit beantworten Tschüs Lois |
Das WoMo von Christian
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Kabine : Hersteller Ormocar, Bj. 95
Maße : Länge 7,55 Meter, Breite 2,50 Meter, Höhe ohne Aufbauten 3,50 (Leider kein doppelter Boden, aber man lernt ja nie aus) Material : GFK, 50 mm Stärke Fahrgestell : MB 613, knapp 6 Tonnen, 570 TKM bereits gelaufen (mit einer Menge Öl) Aufteilung : ca. 2*2 Meter Heckbett, daneben großer Kleiderschrank, Badezimmer mit Cassettentoilette, getrennter Duschraum, Winkelküche mit Dreiflammenkocher und Backofen, gegenüberliegend großer Kühlschrank mit getrennten Gefrierschrank. vorne Rundsitzgruppe (die eher eckig ist) mit Tisch, Alkoven. Versorgung : 200 Liter FW, 120 AW, 100 Liter Gastank, 2*75Wp Solar, 200 Ah Bordbatterien, Alde 3000 Compact-Warmwasserheizung Das schöne an Leerkabinen ist, man baut und baut und wird wohl doch nie so richtig fertig. Viele Grüße, Christian ( Nähe Köln ) |
Das WoMo von Frank aus Franken
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Beschreibung meines Vorhabens:
Die Kabine soll auf einen T4 syncro DoKa drauf.
Als Bauweise habe ich mich für Multiplexrahmen, Multiplexplatten, mit Alu aufgeklebt entschieden. So wie die Dustdevilkabinen.
Sie wird auch vorerst einschalig. Also ohne Dämmung. Ich will damit erst mal nur im Sommer unterwegs sein und wir haben nicht so hohe
Ansprüche und nachträglich kann man auch noch so einiges machen. Außerdem muß ich die Kabine unter der Woche als Lieferwagen
in meiner Firma nutzen. Darum wird die Inneneinrichtung auch zum rausnehmen sein. Ich muß auch sehr aufs Gewicht achten. Die Kabine wird 2,1m lang, 1,85m breit und 1,45m hoch werden (Innenmaße). Auf Stehhöhe lege ich nicht so viel wert. In meinem alten T3 war auch nicht mehr und das hat immer gelangt. Stehen kann ich draußen oder im Vorzelt. Sie bekommt noch einen kleinen Stummelalkoven, der als Staufach genutzt wird und den CW-Wert verbessern soll.
Innen wird, vorn eine Sitz-/Liegekombination links und rechts (liegen tut man dann quer zur Fahrtrichtung auf einer Fläche von
1,2m x 1,86m, sitzen auf zwei Längsbänken, je 1,2m lang mit Tisch 0,75 x 1,2m) und hinten links und rechts je ein Schrank (Küchenblock
und Stauschrank) eingebaut werden. Es folgen fortlaufend Bilder mit Erklärung von den Bauabschnitten. Viele Grüße |
Das WoMo von Rouven
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Die Kabine ist für einen Unimog 1300l. Sie ist 3,2 x 2,2 x 2,0 m groß und
wiegt etwa 380kg ohne Holzboden. Die Wände bestehen aus 4 cm Alu-Alu-
Sandwichplatten.
Zuerst wurde ein Alu-Außenrahmen aus 6mm dicken 10x10 cm Winkeln geschweißt.
An den Ecken wurde der Rahmen gedoppelt, so daß eine Dicke von 12mm entstand.
Die Platten wurden mit Körupur Kleber und Alunieten in den Rahmen befestigt.
Die Nieten wurden in den Rahmen versenkt und übergespachtelt.
Bye Rouven |
Das WoMo von Joachim Gertenbach
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Die Basis: ein MB 1217A, ehemals BGS, d. h. zuschaltbarer Allrad mit gleichzeitiger Verteilergetriebesperre und ca. 30% Reduktion. Zuschaltbare Differentialsperre hinten. Weiterer Vorteil: Keine Natoklaue (Anhängekupplung), sondern die "zivile" Variante. Die Idee ("du spinnst doch", wie darauf meine Frau zu sagen pflegt) ist ein Anhänger mit Wechselpritsche zum Transport von sperrigen Gütern und Gartenabfällen und andererseits ein PKW-Transporter-Aufsatz. Weiterhin ist dieses BGS-Fahrzeug in einem technisch sehr guten Zustand gewesen, kaum Rost, kompletter Service vor gerade mal 3 Monaten gemacht, .... Dieses Fahrzeug bot als einziges die gewünschten Leistungen: 3 separate Sitze in der Fahrerkabine, Allrad, Mercedes Fahrgestell wegen der weltweiten Ersatzteilverfügbarkeit, Platz für eine Kabine mit Doppel- und Einzelbett sowie separate Dusche. Den ursprünglichen Plan eines Alkovens habe ich schnell fallen lassen, nachdem ich das erste Mal an den Motor zwecks Filterwechsels musste - das Kippfahrerhaus ist genial, das Arbeiten am Motor eine Freude. Nett ist weiterhin die "MG-Luke", man hat dadurch ein Dachfenster. Wegen Nachrüstung mit einem Maschinengewehrs bin ich noch am Überlegen ;-) Das Fahrzeug hatte, als ich es von Heidtmann im Herbst 2002 gekauft hatte, 86.000 km gelaufen, war also mehr oder weniger eingefahren. Der hatte es auch auf Einzelbereifung mit 385/65 umgerüstet. Daher rührt auch der Spitzname des Fahrzeugs, den ihm meine Frau gegeben hat: Bigfoot. Die Kabine kam von Ormocar nach meinen Vorgaben. Der Hilfsrahmen ist als Dreipunktlagerung für maximale Schonung der Kabine bei Geländefahrt ausgeführt. Die Energieversorgung wird mittels Wandler aus z. Zt. 6 Batterien (24V) und einer zusätzlichen 7ten für 12V gewährleistet. Ein zweiter Wandler und zwei weitere Batterien werden ab Sommer für 5kW Dauerleistung sorgen, die kurzfristig bis zu 10kW ausgedehnt werden kann. D. h. damit versorge ich ein 230V Netz, and dem ein Induktionskochfeld, handelsüblicher Kühlschrank, Mikrowelle, Klimaanlage, Heckkran, PC, ... angeschlossen werden. Das besondere ist die große Lichtmaschine mit 100 Ampere, 24V und einem speziellen Laderegler. Der sorgt dafür, dass nach ca. 5 - 6 Stunden Laufzeit die Batterien wieder wirklich zu 100% geladen sind. Bei Stromanschluss sorgt ein Lader mit 50 Ampere (mit automatischer Anpassung an niedrigere Absicherungen) für entsprechende Nachladung. Das Konzept dafür stammt von Agtar und lt. Schätzung müssten die Kapazität für 2 - 3 Tage auch beim Stehen reichen. Besonderheit aufgrund der "Gasfreiheit" ist die Wasserheizung. Es handelt sich dabei um einen Boiler mit 30l Fassungsvermögen mit 230V Heizspirale. Diese ist jedoch nur im absoluten Notfall gefordert. Im normalen Betrieb ist der Boiler aber an den Kühlkreislauf des Motors angeschlossen, der das Wasser heizt. Damit bei längerer Standzeit nicht doch unnötig Strom gezapft wird, ist zusätzlich in diesen Kreislauf ein Eberspächter Diesel-Wasserheizung eingebaut. Über ein elektrisch betätigtes Ventil wird der Motorkühlkreislauf zu- oder abgeschaltet (beim Stehen im Winter will ich ja nicht permanent den Motorblock heizen und bei einer Fahrt bei heißen Temperaturen soll die Eberspächer-Heizung nicht zusätzlich den Motor wärmen). Auch beim Wasser (ca. 520l) habe ich auf Redundanz wert gelegt. Zwei gleich große Tanks (sofern man schlechtes Wasser getankt haben sollte, steht immer noch der zweite zur Verfügung; zusätzlich mit UV Entkeimung) aus Eigenbau versorgen mittels zwei Pumpen den Heiß- und Kaltwasserkreislauf (größere Wasserflußmenge z. B. beim Duschen). Mittels elektrischer Ventile kann von Tank 1 auf 2 umgeschaltet werden. Im Pannenfall kann mit Kugelhähnen die defekte Pumpe vom System abgeklemmt werden und die verbleibende versorgt dann Kalt- und Warmwasserkreislauf. Joachim |
Das WoMo von Robert |
Ich hatte noch keine Zeit, Robert's Beschreibung zusammen zu fassen. Zur vollen Beschreibung geht es
hier lang...
Leerkabinen-Wolfgang |
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